Unsere AGB
(1) Diese Verkaufsbedingungen gelten ausschließlich gegenüber Unternehmen, juristischen
Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen im Sinne von
§ 310 Absatz 1 BGB. Entgegenstehende oder von diesen Verkaufsbedingungen
abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt die fabmaker GmbH nur an, wenn sie
ausdrücklich schriftlich der Geltung zustimmt.
(2) Diese Verkaufsbedingungen gelten auch für alle zukünftigen Geschäfte mit dem
Besteller, soweit es sich um Rechtsgeschäfte verwandter Art handelt.
(3) Gültig ist die jeweils aktuelle Fassung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe durch den
Besteller. Diese kann online eingesehen oder auf Anfrage per Email zugesandt werden.
fabmaker GmbH innerhalb von zwei Wochen angenommen werden. Ein Vertrag kommt
demzufolge erst dann zustande, wenn dieses Angebot schriftlich oder durch Versand der
Ware seitens der fabmaker GmbH oder ihrer Partner bestätigt wurde.
(2) Sofern nicht anders angegeben, gilt bei Mietverträgen eine Laufzeit von 12 Monaten
beginnend ab dem Tag der Lieferung.
Unterlagen, behält sich die fabmaker GmbH Eigentums- und Urheberrechte vor. Diese
Unterlagen dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden, es sei denn, die fabmaker
GmbH erteilt dem Besteller ihre ausdrückliche schriftliche Zustimmung. Falls das Angebot
des Bestellers nicht innerhalb der Frist von § 2 angenommen wird, sind diese Unterlagen
unverzüglich an die fabmaker GmbH zurückzusenden oder zu vernichten.
(1) Sofern nicht anders schriftlich vereinbart, gelten alle Preise ab Werk ausschließlich
Verpackung und zuzüglich Mehrwertsteuer in jeweils gültiger Höhe. Kosten der Verpackung
werden gesondert in Rechnung gestellt.
(2) Die Zahlung des Kauf- oder Mietpreises hat ausschließlich sofort nach
Rechnungsstellung zu erfolgen. Der Abzug von Skonto ist nur möglich, wenn dieses so
schriftlich vereinbart wurde.
(3) Sofern nicht anders vereinbart, ist der Kauf- oder Mietpreis sofort nach
Rechnungsstellung, spätestens bei Erhalt der Ware zahlbar. Verzugszinsen werden in Höhe
von 8 % über dem jeweiligen Basiszinssatz p.a. berechnet. Die Geltendmachung eines
höheren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
(4) Preisänderungen aufgrund veränderter Lohn-, Material- und Vertriebskosten für
Lieferungen, die 3 Monate oder später nach Vertragsabschluss erfolgen, bleiben
vorbehalten. In einem solchen Fall wird der Besteller unterrichtet und ihm wird das Recht
eingeräumt, vom Vertrag zurückzutreten.
Dem Besteller steht kein Recht zur Aufrechnung oder Zurückbehaltung zu.
(1) Der Hinweis auf technische Größen, wenn nicht ausdrücklich anders bezeichnet, ist nicht als Beschaffenheitsgarantie auszulegen, sondern dient der Leistungsbeschreibung.
(2) Materialien mit der Bezeichnung „Lebensmittelechtheit“ sind vor ihrer Verwendung mit Lebensmitteln vom Besteller selbst auf ihre Eignung zu testen.
(3) Materialien, die als Recyclingmaterial gekennzeichnet sind, können in Beschaffenheit und Konsistenz variieren. Dies ist, falls das Material seine vorgesehene Funktion ohne Einschränkungen erfüllt, nicht als Mängel zu werten.
(4) Die fabmaker GmbH behält sich vor, auch gleichwertige oder höherwertige Nachfolgemodelle zu liefern, soweit diese die vereinbarten Spezifikationen erfüllen.
(1) Liefertermine gelten nur als verbindlich, wenn sie die fabmaker GmbH ausdrücklich als
verbindliche Liefertermine bezeichnet und schriftlich bestätigt.
(2) Der Beginn, der von der fabmaker GmbH angegebenen Lieferzeit, setzt die rechtzeitige
und ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen des Bestellers voraus. Die Einrede des
nicht erfüllten Vertrages bleibt vorbehalten.
(3) Kommt der Besteller in Annahmeverzug oder verletzt er schuldhaft sonstige
Mitwirkungspflichten, so ist die fabmaker GmbH berechtigt, den entstehenden Schaden,
einschließlich etwaiger Mehraufwendungen ersetzt zu verlangen. Weitergehende Ansprüche
bleiben vorbehalten. Sofern vorstehende Voraussetzungen vorliegen, geht die Gefahr eines
zufälligen Untergangs oder einer zufälligen Verschlechterung der Kaufsache in dem
Zeitpunkt auf den Besteller über, in dem dieser in Annahme- oder Schuldnerverzug geraten
ist.
(4) Wird die Lieferfrist infolge eines von der fabmaker GmbH zu vertretenen Umstandes nicht
eingehalten und konnte die Lieferung auch nach einer angemessenen Nachfrist nicht
erbracht werden, hat der Besteller die Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten.
(5) Bei einem von der fabmaker GmbH nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführten
Lieferverzug, wird der Besteller umgehend informiert und es ist eine angemessene
Lieferfristverlängerung auszuhandeln. Erst dann ist ein Rücktritt vom Vertrag möglich.
Schadensersatz kann nicht gefordert werden.
(6) Weitere gesetzliche Ansprüche und Rechte des Bestellers im Falle eines Lieferverzuges
bleiben unberührt.
den Besteller, spätestens mit Verlassen des Werks/Lagers die Gefahr des zufälligen
Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der Ware auf den Besteller über. Dies gilt
unabhängig davon, ob die Versendung der Ware vom Erfüllungsort erfolgt oder wer die
Frachtkosten trägt.
vollständigen Zahlung sämtlicher Forderungen aus dem Liefervertrag vor. Dies gilt auch für
alle zukünftigen Lieferungen, auch wenn die fabmaker GmbH sich nicht stets ausdrücklich
hierauf beruft. Die fabmaker GmbH ist berechtigt, die Kaufsache und sämtliche mitgelieferten
Teile zurückzunehmen, wenn der Besteller sich vertragswidrig verhält. Bei Mietverträgen
bleibt die gelieferte Sache Eigentum der fabmaker GmbH.
(2) Der Besteller ist verpflichtet, solange das Eigentum noch nicht auf ihn übergegangen ist
oder aufgrund eines Mietverhältnisses nie auf ihn übergeht, das Produkt pfleglich zu
behandeln. Insbesondere ist er verpflichtet, diese auf eigene Kosten gegen Diebstahl-,
Feuer- und Wasserschäden ausreichend zum Neuwert zu versichern. Müssen Wartungs-
und Inspektionsarbeiten durchgeführt werden, hat der Besteller diese auf eigene Kosten
rechtzeitig auszuführen. Bei Mietverträgen liegt die Wartungs- und Inspektionspflicht bei der
fabmaker GmbH. Solange das Eigentum noch nicht oder nicht übergegangen ist, ist die
fabmaker GmbH vom Besteller unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen, wenn der
gelieferte Gegenstand gepfändet oder sonstigen Eingriffen Dritter ausgesetzt ist. Soweit der
Dritte nicht in der Lage ist, der fabmaker GmbH die gerichtlichen und außergerichtlichen
Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten, haftet der Besteller für den der fabmaker
GmbH entstandenen Ausfall.
(3) Der Besteller ist nicht zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware im normalen
Geschäftsverkehr berechtigt.
(4) Der Besteller ist nicht zur Be- und Verarbeitung oder Umbildung der Vorbehaltsware
berechtigt.
HGB geschuldeten Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten ordnungsgemäß
nachgekommen ist.
(2) Ansprüche des Bestellers wegen Sachmängeln verjähren in einem Jahr ab erfolgter
Ablieferung des Kaufgegenstandes an den Besteller. Hiervon ausgenommen sind
Mängelansprüche von Verbrauchern sowie Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung
von Leben, Körper oder Gesundheit und Schadensersatzansprüche aufgrund von grob
fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Schäden durch die fabmaker GmbH. Insoweit gelten
die gesetzlichen Verjährungsfristen. Vor etwaiger Rücksendung der Ware ist die Zustimmung
der fabmaker GmbH einzuholen. Bei Mietverträgen tritt keine Verjährung der Sachmängel
ein.
(3) Sollte trotz aller aufgewendeter Sorgfalt die gelieferte Ware einen Mangel aufweisen, der
bereits zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs vorlag, so wird die fabmaker GmbH die Ware,
vorbehaltlich fristgerechter Mängelrüge nach ihrer Wahl nachbessern oder Ersatzware
liefern. Es ist der fabmaker GmbH stets Gelegenheit zur Nacherfüllung innerhalb
angemessener Frist zu geben. Rückgriffsansprüche bleiben von vorstehender Regelung
ohne Einschränkung unberührt.
(4) Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Besteller vom Vertrag, jedoch nur auf den
mangelhaften Bestandteil bezogen, zurücktreten.
(5) Mängelansprüche bestehen nicht bei nur unerheblicher Abweichung von der vereinbarten
Beschaffenheit, bei nur unerheblicher Beeinträchtigung der Brauchbarkeit, bei natürlicher
Abnutzung oder Verschleiß wie bei Schäden, die nach dem Gefahrübergang infolge
fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung, übermäßiger Beanspruchung, ungeeigneter
Betriebsmittel oder aufgrund besonderer äußerer Einflüsse entstehen, die nach dem Vertrag
nicht vorausgesetzt sind. Werden vom Besteller oder Dritten unsachgemäß
Instandsetzungsarbeiten oder Änderungen vorgenommen, so bestehen für diese und die
daraus entstehenden Folgen ebenfalls keine Mängelansprüche.
(6) Ansprüche des Bestellers wegen der zum Zweck der Nacherfüllung erforderlichen
Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten, sind
ausgeschlossen, soweit die Aufwendungen sich erhöhen, weil die von der fabmaker GmbH
gelieferte Ware nachträglich an einen anderen Ort als die Niederlassung des Bestellers
verbracht worden ist.
(7) Rückgriffsansprüche des Bestellers gegen die fabmaker GmbH bestehen nur insoweit,
als der Besteller mit seinem Abnehmer keine über die gesetzlich zwingenden
Mängelansprüche hinausgehenden Vereinbarungen getroffen hat. Für den Umfang des
Rückgriffsanspruches des Bestellers gegen den Lieferer gilt ferner Absatz 6 entsprechend.
(8) Schadenersatzansprüche wegen verschuldeter Unmöglichkeit der Lieferung, positiver
Forderungsverletzung, Verletzung von Pflichten bei der Vertragsverhandlung werden
ausgeschlossen, es sei denn sie beruhen auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der
fabmaker GmbH oder ihrer Erfüllungsgehilfen. Dies gilt für unmittelbare als auch mittelbare
Schäden (Folgeschäden).
Zahlungsmittel, das bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt wurde, außer es wurde
ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
(2) Die Rückzahlung kann verweigert werden, bis die fabmaker GmbH die Ware
zurückerhalten hat oder der Nachweis erbracht wurde, dass die Ware zurückgesendet
wurde. Dies hat innerhalb von 14 Tagen nach Widerruf zu erfolgen. Die Frist ist gewahrt,
wenn die Ware innerhalb von 14 Tagen versendet wurde.
sind B2B-Produkte und nicht für den privaten Gebrauch vorgesehen. Der Besteller ist
verpflichtet, gelieferte Elektrogeräte nach Beendigung der Nutzung auf eigene Kosten nach
den gesetzlichen Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen.
Der Besteller stellt die fabmaker GmbH von den Verpflichtungen nach § 10 Abs. 2 ElektroG
(Rücknahmepflicht) und damit im Zusammenhang stehenden Ansprüchen Dritter frei.
Der Besteller hat gewerbliche Dritte, an die er die gelieferten Elektrogeräte weitergibt,
vertraglich dazu zu verpflichten, diese nach Nutzungsbeendigung auf deren Kosten nach den
gesetzlichen Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen und für den Fall der erneuten
Weitergabe eine entsprechende Weiterverpflichtung aufzuerlegen. Unterlässt es der
Besteller, Dritte, an die er die gelieferten Elektrogeräte weitergibt, vertraglich zur Übernahme
der Entsorgungspflicht und zur Weiterverpflichtung zu verpflichten, so ist der Besteller
verpflichtet, die gelieferte Ware nach Nutzungsbeendigung auf seine Kosten
zurückzunehmen und nach den gesetzlichen Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen.
Es wird vereinbart, dass der Anspruch auf Übernahme und Freistellung durch den Besteller
nicht vor Ablauf von zwei Jahren nach der endgültigen Beendigung der Nutzung des
Elektrogerätes verjährt. Die zweijährige Frist der Ablaufhemmung beginnt frühestens mit
Zugang einer schriftlichen Mitteilung des Bestellers bei der fabmaker GmbH über die
Nutzungsbeendigung.
Ihre persönlichen Daten werden für den Verkaufsprozess sowohl manuell als auch
elektronisch verarbeitet und gespeichert. Daten werden, wenn für den Verkaufsprozess nicht
notwendig oder gesetzlich erforderlich, nicht an dritte Parteien weitergegeben.
Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem
Vertrag ist der Geschäftssitz der fabmaker GmbH, sofern sich aus der Auftragsbestätigung
nichts anderes ergibt.
(3) Alle Vereinbarungen, die zwischen den Parteien zwecks Ausführung dieses Vertrages
getroffen werden, sind in diesem Vertrag schriftlich niedergelegt.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden oder eine
Lücke enthalten, so bleiben die übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Die Parteien
verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Regelung eine solche gesetzlich zulässige
Regelung zu treffen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Regelung am
nächsten kommt bzw. diese Lücke ausfüllt.